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Die Schatzsuche war erfolgreich !
In der Januarausgabe hatte das Rotary Magazin hinsichtlich unserer Ausschreibung getitelt: „einen Schatz an Club Projekten heben“. Tatsächlich wurden unsere hohen Erwartungen noch übertroffen. Über 80 Projekt Steckbriefe stehen auf unserer Website.
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Unsere Jury war echt gefordert, die aus ihrer Sicht, 10 geeignetsten Projekte auszuwählen und für unsere Endauswahl vorzuschlagen.
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Das Hybrid- und Präsenzmeeting am 5. April war dann „mein rotarischer Moment“ - so berührend und gleichzeitig gelungen waren die Projekte, die dort vorgetragen wurden. Auf sieben Seiten hat das Rotary Magazin in seiner Juni Ausgabe die diesbezüglichen Aktivitäten von zehn Clubs aus Österreich, der Schweiz und Deutschland dargestellt.
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Somit ist gewährleistet, dass diese innovativen und gleichzeitig wirksamen Ideen in den anderen Rotary Clubs Nachahmer finden.
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Der Schatz, den wir eingesammelt hatten besteht aber nicht nur aus den Finalisten sondern aus 70 weiteren Projekten, die sich Clubs ausgedacht haben und die ebenfalls unsere Aufmerksamkeit verdienen. Wir haben daher beschlossen alle Projekte weiterhin auf unserem Projektseite weiterzuführen und insbesondere den Berufsdienstbeauftragten aller Clubs zugänglich zu machen. Um einen raschen Zugang zu erleichtern, wurde eine Verschlagwortung vorgenommen, so dass man beispielsweise mit den Stichwörtern Ausbildung, Coaching und Hands On, ruckzuck eine Auswahl derjenigen Projekte erhält, die diese Themen beinhalten.
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Insgesamt sind wir schon ein wenig stolz, dass unser Arbeitskreis ein Vorhaben dieser Dimension angepackt hat und so erfolgreich umsetzen konnte. Die entscheidenden Faktoren waren: der persönliche Einsatz der Mitglieder des Arbeitskreises, insbesondere der Distriktbeauftragten, die ihre Clubs über unser Vorhaben laufend informiert haben und motiviert haben mitzumachen. Wesentlich war auch innerhalb der Distrikte die enge Koordination und Zusammenarbeit mit den jeweiligen Governors, die unser Vorhaben toll unterstützt haben. Schließlich hat die publizistische Begleitung unseres Gesamtprojekts über fast ein dreiviertel Jahr durch das Rotary Magazin enorm geholfen. Allen Beteiligten an dieser Stelle nochmals mein großer Dank!
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Aber nach dem Spiel ist vor dem Spiel, lassen Sie sich durch unseren Newsletter inspirieren. Ich freue mich
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Zur Nachahmung empfohlen:
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Artikel des Rotary-Magazin:
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Herausforderungen in den ersten Wochen im Betrieb
Hein Workshop Projekt des Rotary Clubs München Flughafen in den Abschlussklassen der Mittelschule Lerchenfeld Die Berufswahl wurde getroffen und es sind nur noch wenige Wochen bis zum Start der Ausbildung. Dann beginnt für die Abschlussschüler:innen der Mittelschule Lerchenfeld ein ganz neuer und herausfordernder Lebensabschnitt. Der Rotary Club München Flughafen will genau an diesem Punkt die zukünftigen Auszubildenden unterstützen und auf die großen Herausforderungen in den ersten Wochen im Betrieb vorbereiten. "Die Jugendlichen haben in den letzten Schuljahren viel Unterstützung im Bereich Berufsorientierung bekommen und jetzt geht es darum die Wahrscheinlichkeit eines Ausbildungsabbruches zu senken. Unser Workshop thematisiert mögliche Startschwierigkeiten und Konflikte in den ersten Wochen im Betrieb und wir finden gemeinsam mit den Jugendlichen Lösungen“ sagt Verena Sedlmeier vom Rotary Club München Flughafen. Die Mittelschule Lerchenfeld hatte das 4-köpfige Team vom Rotary Club für ihre beiden Abschlussklassen eingeladen und die tollen Gespräche und Ergebnisse im Klassenzimmer zeigten deutlich, dass die Jugendlichen großen Gesprächsbedarf am Ende der Schullaufbahn im Hinblick auf den Ausbildungsstart haben. Alle erarbeiteten Ergebnisse der beiden Workshops hat der Club den Abschlussklassen als Nachschlagewerk aufbereitet und mit auf den Weg gegeben. Das ehrenamtliche Projekt war ein voller Erfolg und schon nächstes Schuljahr soll das Workshop Programm des Rotary Clubs München Flughafen ausgebaut werden und auch anderen Abschlussklassen rund um den Flughafen München zur Verfügung gestellt werden.
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KI in Theorie und Praxis
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KI in Theorie und Praxis - das konnten in einem weiteren gelungenen RYLA Seminar des Distrikts 1930 im Frühjahr 2025 ca. 30 junge Erwachsene in Triberg erleben. Diesmal haben sich mehrere Clubs und das RYLA-Orga-Team zusammengetan. Das Seminar bot eine Plattform für spannende Diskussionen und den Austausch von Ideen: von der Podiumsdiskussion zu Innovationen und KI-Start-Ups in Deutschland mit Experten aus Wissenschaft und Unternehmertum, über Vorträge zur Funktionsweise von KI bis zur Demonstration der Anwendung von KI in einem Industriebetrieb in der Nähe von Triberg reichten die Themen. Die Teilnehmer auch erfahren, was im „Gehirn“ einer KI vor sich geht – ein Thema, das nicht nur informativ, sondern auch faszinierend war! Ob beim virtuellen Sprung von der Skischanze in Schonach, beim "Einstellungsgespräch" mit einer KI-trainierten HR-Leiterin oder beim künstlerischen Arbeiten mit Ton - neben der Theorie bot das Wochenende die unterschiedlichsten Herangehensweisen an KI. Am Sonntag Mittag verabschiedeten sich die Teilnehmenden hochzufrieden und viele fragten bereits nach dem nächsten RYLA. Bitte sehr - im März 2026 organisieren wir das nächte RYLA: "Deutschland 2045 - Schaffen wir es, bis dahin klimaneutral zu sein? Teil 1: Energie" - Das genaue Programm ist noch in Arbeit, aber die Vorfreude ist bereits groß! Für Infos, vorzeitige Anmeldungen und Fragen: ryla.rotary1930@gmail.com
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Die deutsche Wirtschaft steht am Scheideweg– sie könnte alles verlieren
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Freund Andreas Herteux hat im Juli einen Artikel im Focus veröffentlicht, der auch auf Ausbildung Bezug nimmt. Dieser Teil folgt mit freundlicher Genehmigung von Freund Herteux unten.
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1. Umsteuerung im Ausbildungssystem
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Haben wir in Deutschland einen Fachkräftemangel – wo doch die demografische Entwicklung wirkt und neue Technologien wie künstliche Intelligenz manche Arbeitsplätze überflüssig machen werden? Die Antwort ist zwiegespalten: Ja, haben wir – allerdings keinen marktgerechten, sondern einen selbst erschaffenen.
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Es ist eine schlichte Fehlsteuerung, die sich an zwei einfachen Zahlen aufzeigen lässt: Die Studienanfängerquote, also der Anteil eines Geburtsjahrgangs, der ein Studium aufnimmt, betrug im Jahr 2000 noch 33,3 Prozent. Im Jahr 2023 waren es bereits 56,5 Prozent.
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Gleichzeitig wurden aber wichtige Bereiche wie das Handwerk oder die Pflege nicht oder kaum akademisiert. Oder vereinfacht gesagt: Es wurde ein System geschaffen, in dem bestimmte Ausbildungswege so attraktiv sind, dass in anderen Mängel entstehen – und trotz sinkender Nachfrage keine Marktkorrektur erfolgt. Ein strukturelles Desaster, das für jede Bundesregierung Anlass zu grundlegenden Reformen sein müsste. Erschwert wird das Ganze dadurch, dass gerade junge Menschen – und dies ist der Grund, warum die Schlüsselindustrien um einen elften Punkt erweitert wurden – digitalen Beeinflussungen ausgesetzt sind, die neue Normwirklichkeiten schaffen. Man geht sogar davon aus, dass bis zu 1,2 Millionen junge Menschen, gerne auch NEETs (Not in Education, Employment or Training) genannt, aus verschiedenen Gründen schlicht nichts tun und den Sprung in den Arbeitsmarkt nicht vollziehen. Das strukturelle Desaster ist daher noch größer als angenommen.
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Generell verkommen Schulen zunehmend zu Reparaturbetrieben, die letztlich nur noch Symptome bekämpfen, aber keine Ursachen – da Mensch und Persönlichkeit in neuen „Normalitäten“ geformt werden.
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Der einzige erfolgreiche Weg, etwaige Lücken zu schließen, bleibt daher: Arbeitskräfte aus dem Ausland anzuwerben oder sie hier auszubilden. An dieser Stelle ist jedoch eine Differenzierung notwendig: Der Grundgedanke, einen Fachkräftemangel über das Asylsystem ausgleichen zu können, ist romantisch, war aber nie realistisch und hat sich – nach nunmehr einem Jahrzehnt Erfahrung – in der Summe auch nicht bewährt.
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Das ändert jedoch nichts daran, dass Arbeitsmigration ein absoluter Erfolgsfaktor war, ist und bleiben muss. Nur sind es zwei getrennte Themenfelder. Diese sollte man für einen einseitigen Spurwechsel öffnen, aber nicht zusammenführen.
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RYLA: Planspiel zur Konfliktlösung und Friedenssicherung
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Vom 6.-7. Juni 2025 in Kloster Banz/ Rotary District 1950
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RYLA: Planspiel zur Konfliktlösung und Friedenssicherung
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Vom 6.-7. Juni 2025 in Kloster Banz/ Rotary District 1950 Die Vielzahl internationaler Krisen macht der jungen Generation zu schaffen. In diesem Zusammenhang stieß das Angebot eines Konfliktplanspiels (KPS) zur Konfliktlösung und Friedenssicherung durch die RYLA-Beauftragte Marion Eich-Born auf großes Interesse. Insgesamt 29 interessierte, von den Clubs im District 1950 entsandte junge Persönlichkeiten kamen in Kloster Banz zusammen. Thema war die Lage in Syrien ausgehend vom Jahr 2014. Das KPS-Konzept wurde von Jugendoffizier Dhany Sahm aus Bamberg sehr kompetent geleitet. Nach einer fundierten Einführung in die politische Lage im Plenum wurden Rollen verteilt: Staatsoberhäupter aus Syrien, den Nachbarländern (1 Präsident und ein Minister) und die fünf festen Mitgliedsstaaten im UN Sicherheitsrat, Vertreter von Weltpresse und Amnesty International sowie der UN Generalsekretär waren vertreten. Es folgte eine nationale Beratungsphase: Jede Gruppe erhielt einen Rollenordner, der zentrale Hintergrundinformationen zur jeweiligen nationalen bzw. im Fall der UN zur internationalen Perspektive und dem jeweiligen Interesse enthielt. Es folgte die Simulation einer UN-Generalversammlung, in der die beteiligten Mitglieder ihre Positionen und Strategien im Rahmen eines Redebeitrags vorstellten. In der internationalen Beratungsphase wurden bilaterale und multilaterale Gespräche geführt, um Allianzen zu schmieden und Kompromisslinien auszuloten. Der anschließende UN Sicherheitsrat diskutierte dann konkrete Maßnahmen zur Konfliktlösung und Ziel war eine UN Resolution. Die Veranstaltung erhielt durch die Auswertung der Teilnehmer sehr viel Anerkennung. Allgemein wurde konzediert, dass internationale Konflikte über eine unerwartet hohe Komplexität verfügen. Folgende Inhalte wurden im Rahmen der Veranstaltung berücksichtigt: - Die Ziele der UN sowie ihre organisatorische Struktur - Verständnis von Ursachen und Interessen der verschiedenen Nationen im Konflikt - Visualisierung der zur Verfügung stehenden Mittel und Instrumente zur Konfliktbewältigung - Training von Kommunikations- und Moderationsfähigkeiten - Verständnis für die Notwendigkeit multilateraler Konfliktbearbeitung - Die Bedeutung unterschiedlicher religiöser Gruppen (Sunniten, Schiiten, Alawiten etc. IS) - Die Stellung von sozialen Gruppen wie etwa der Kurden und die Bedeutung von Amnesty International und Weltpresse
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Es war eine gelungene Kooperation zwischen Rotary (RYLA) und dem Teil der Bundeswehr, der sich mit Sicherheits- und verteidigungspolitischen Fragen befasst (Jugendoffizier). Das Format ist sehr leicht übertragbar durch Kontaktaufnahme zu dem regional zuständigen Jugendoffizier und der Entsendung von jungen Persönlichkeiten durch die jeweiligen rotarischen Clubs. Bei Rückfragen bitte wenden an die RYLA-Beauftragte im District 1950: Marion Eich-Born über coaching@eich-born.com oder 0172/8026193
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Der Verein visite lanciert Projekt Moléson im D1990
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Der Verein visite engagiert sich seit über 26 Jahren für Berufspraktika für Lernende über Sprachgrenzen hinweg. Das Programm, das ursprünglich vom Rotary Club Uster (D2000) gegründet wurde, startet nun eine verstärkte Initiative in der Romandie – gemeinsam mit dem Distrikt 1990 und dem Governor Jouni Heinonen. Am 8. März 2025 wurde in Lausanne am PELS 1 der offizielle Startschuss zum …
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Termine:
Für die Berufsdienstbeauftragten der Distrikte:
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- 7. - 9. November 2025
RYLA SEMINAR: Der Zusammenbruch der regelbasierten Weltordnung
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05./06.12. Herbstsitzung in Frankfurt/Main
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- März 2026
RYLA SEMINAR: "Deutschland 2045 - Schaffen wir es, bis dahin klimaneutral zu sein?
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Alle Termine rund um den Berufsdienst auf unserer Website:
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