Dreh dein Ding | RC 11911

AZUBI Projekt

Initiierender Club: RC 11911
Distrikt: 1910

Titel des Berufsdienstprojekts: Dreh dein Ding
Projektstatus: Unser Projekt ist noch eine Idee

Zielgruppe: Wer ist Adressat des Projekts?: 

Schüler, Studenten, Schulabbrecher

Bedürfnis: Vor welcher Herausforderung steht die Zielgruppe?:

Die Suche nach einem passenden Job ist für viele Jugendliche eine der größten Herausforderungen im Leben. Am Anfang der Jobfindung ist es wichtig, einen passenden Beruf zu finden, der sowohl den Interessen der auszubildenden Person als auch ihrem Zukunftsbild entspricht. Dies ist jedoch nicht immer leicht, da die Jugendlichen zu diesem Zeitpunkt oft noch nicht wissen, was der Arbeitsmarkt überhaupt bietet. Die Fragen: „Was interessiert mich wirklich und welche Stärken schlummern in mir?“ bleiben oft unbeantwortet. Verantwortung zu übernehmen und sich selbst zu organisieren, sind oft große Hürden für Jugendliche in diesem Alter. Ihnen fehlt es im Berufsleben nicht nur an Fachwissen, sondern auch, die erlernte Theorie in die Praxis umzusetzen. Das familiäre Umfeld oder das Elternhaus setzen oft große Erwartungen an die Jugendlichen, die richtige Wahl des Berufes zu treffen. Besonders in Familienbetrieben kann der Druck, den Betrieb zu übernehmen, groß sein. Diese eventuelle frühzeitige Entscheidung entspricht nicht immer den eigenen Berufswünschen der Jugendlichen.

Eine unzureichende Unterstützung der Eltern kann auch ein großer Grund sein, dass die Jugendlichen keine fundierte Ausbildung genießen können. Den Mitarbeitern von morgen fehlen deshalb oft die nötigen Ressourcen und die fehlenden finanziellen Mittel, um sich selbstständig weiterzubilden. Der Stress, auf sich allein gestellt zu sein, um sich sein eigenes Leben finanzieren zu können, führt zu zusätzlichem Druck und vor allem zu Versagensängsten, sich seine eigenen Wünsche nicht erfüllen zu können.

Eine falsch vorgelebte Arbeitseinstellung, wie zum Beispiel der Drang, weniger arbeiten zu wollen, kann die Jugendlichen dazu beeinflussen, eine falsche Auffassung der Arbeitswelt zu bekommen. Schwierige Aufnahmetests und die Angst, diesen Test nicht zu schaffen, können die Findung des richtigen Berufsweges erschweren. Oft verliert man das Vertrauen in sich selbst und gibt daher verfrüht auf. Zusammenfassend ist die Herausforderung, als Jugendlicher den richtigen Job zu finden, daher nicht nur eine Frage der richtigen Berufswahl, sondern auch eine Frage der Selbstorganisation, der Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen und mit äußeren Druckfaktoren umzugehen.

Agebot: Wir bieten der Zielgruppe hinsichtlich ihrer Probleme … um zu erreichen dass …:

Wissenstruck:
Der „Wissenstruck“ ist das zentrale Kommunikationsmittel, um Jugendliche für die Tourismusbranche zu begeistern. Ein gebrandeter Bus besucht Schulen und Hochschulen, um direkte Einblicke in Berufsfelder zu geben.

Highlights der Wissenstour:
Berufsfelder kennenlernen: Vorstellung verschiedener Jobs, VR-Rundgänge durch das Unternehmen.

  • „Rette das Unternehmen!“ Praxisnaher Workshop, um unternehmerisches Denken zu fördern.
  • Speed-Dating-App (Job Tinder): Spielerische Jobvermittlung per Swipe-Prinzip mit direkten Kontaktmöglichkeiten.
  • „Rise & Earn“: Battle-Modus zeigt Aufstiegsmöglichkeiten und Verdienstchancen.
  • Elevator-Programm: Individuelle Karriereplanung mit Gehaltsstufen und Entwicklungsmöglichkeiten.

Mitarbeiter-Benefits:

  • Mobilität: Kostenübernahme für Bus-/Zugtickets, Führerscheinförderung bei guten Leistungen.
  • Gesundheit: Kostenloses Fitnessstudio, gesunde Verpflegung.
  • Auslandserfahrungen: wir schicken unsere Mitarbeiter nach einer Zeit 3 Monate z. B. nach Dubai, Hanoi
  • Teambuilding: Events, Buddy-System für eine reibungslose Integration,
  • kostenlose Unterkunft für auswärtige Mitarbeiter.

Öffentlichkeitsarbeit – Marketing: Die Zielgruppe wurde adressiert durch…:

Die Zielgruppe wurde adressiert durch Social-Media-Kanäle, direkte Newsletter an Schulen, Flyer, Plakate und einem Podcast. Eine Website für dieses Konzept wird als Landingpage ebenfalls erstellt.
Durch die Kombination von einer Präsentation unseres Konzeptes durch Social-Media-Kanäle, Newsletter, Flyer und Plakate sowie einem Tourismus-Podcast möchten wir die Jugendliche motivieren, sich intensiv mit den verschiedensten Berufsfeldern in der Tourismusbranche auseinanderzusetzen.
Wir werben bei der Aussendung für unsere Wissens Truck – welche unsere Hauptkommunikationsplattform sein soll.

  1. Social-Media Kampagne

Eine begleitende Social-Media Kampagne soll die Wissens Tour in den Vordergrund rücken.

Plattformen
Nutzung von Instagram, Facebook, LinkedIn und TikTok.
Inhalte

  • Teaser-Videos zur Wissens Truck Tour
  • Interviews mit Fachleuten aus der Branche, die Einblicke in ihren Berufsalltag geben.
  • Interaktive Umfragen
  • Hashtag-Kampagne (z.B.#jobroadshow)

Ziele

  • Erhöhung der Reichweite und Sichtbarkeit der Wissens Truck Tour.
  • Interaktive Einbindung der Zielgruppe.
  • Schaffung eines digitalen Raums für Diskussionen und Austausch
  1. Podcast-Serie

Hier werden verschiedenste Berufsfelder der Tourismusbranche präsentiert und Erlebnisse und Arbeitsalltage von den unterschiedlichsten Positionen geschildert. Dieser Podcast wird ihn die App oder auf unserer Website integriert

  1. Print und Web

Es werden Flyer sowie Plakate für die Präsentation der Wissenstour gestaltet und an Schulen und öffentliche Orte wie z.B. Kino, etc. verteilt. Ein Newsletter wird erstellt, welcher durch das interne Kommunikationssystem der Schulen verteilt wird

Schlüsselpersonen: Wen benötigt man personell und mit welchen Qualifikationen und Eigenschaften um das Angebot durchführen zu können?:

Für die  Umsetzung der Programme braucht man ein engagiertes und praxisorientiertes Team mit unterschiedlichen Qualifikationen, um ihnen den Job schmackhaft zu machen.  Ein zentraler Bestandteil ist der benötigte Busfahrer für den Wissenstruck, der den Bus sicher fährt und das Unternehmen perfekt vertritt. Er benötigt einen entsprechenden Führerschein sowie soziale Werte, Geduld und Freundlichkeit im Umgang mit Jugendlichen. Er soll begeistert vom Unternehmen sein, damit diese Passion auf die zukünftigen Arbeitnehmer übergeht.

Ein wichtiger Baustein ist das Buddy-System, bei dem Mentoren eingesetzt und als „Freunde“ gesehen werden, um den Jugendlichen den Berufsalltag schmackhaft zu machen. Sie sollen Jugendliche bei der Berufsfindung begleiten, geben ehrliche Einblicke in den Arbeitsalltag und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Dafür sind Offenheit, Motivation und die Fähigkeit, auf Augenhöhe zu kommunizieren, gefragt.

Um die Inhalte visuell ansprechend zu gestalten, ist ein Grafiker & Content Creator zuständig. Er entwickelt Social Media Content und schafft digitale Einblicke in den Job. Kreativität, ein Gespür für modernes Design sowie Kenntnisse in diversen Grafik-Programmen sind erforderlich.

Für unser Programm „Rette das Unternehmen“ brauchen wir einen Spielleiter, der Teilnehmer anleitet, das Szenario erklärt und die Herausforderungen begleitet. Hier sind Organisationstalent, schnelle Problemlösungskompetenz und Erfahrung mit Events gefragt.

Die VR-Rundgänge ermöglichen offene Einblicke in Berufe. Dafür benötigen wir VR-Betreuer, die Technik einrichten, erklären und bei Problemen helfen. IT-Kenntnisse, Geduld und Begeisterung für digitale Innovationen sind essenziell als auch soziale Werte.

Unsere Social Media Manager & Podcast-Hosts betreuen den digitalen Auftritt, erstellen Inhalte für TikTok & Instagram und schaffen einen Podcast, in welchem sie über den Job sprechen. Kreativität, Trendgespür und sicheres Auftreten sind wichtig.

Beim Speed-Dating und Earn & Rise motivieren die Mitarbeiter die Teilnehmer und es sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Sie brauchen Charisma, Spontanität, eine humorvolle Art und technische Erfahrungen.

Kostenstruktur: Kostenvolumen Einnahmen durch…. Ausgaben durch …. evtl. Spenden generiert durch …:

Die Finanzierung unseres Berufsorientierungsprogramms basiert auf einem durchdachten Kostenkonzept, um Jugendliche eine spannende und praxisnahe Berufserkundung zu ermöglichen, ohne dass hohe Teilnahmegebühren entstehen.

Bei diesem Konzept setzen wir auf eine Kombination aus Förderungen, Sponsoring und zusätzlichen Erträgen aus dem Wissens-Bus.

  1. Einnahmenquellen für die Finanzierung

Eine wesentliche Finanzierungssäule sind öffentliche Fördermittel und Unternehmenssponsoring.

Bildungseinrichtungen, Kammern und Ministerien unterstützen das Projekt finanziell, da sie einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung leistet. Gleichzeitig beteiligen sich Unternehmen als Sponsoren, um sich als attraktive Arbeitgeber für zukünftige Auszubildende zu präsentieren.

Zusätzliche Einnahmen generieren wir durch den Verkauf von Getränken und Snacks im Wissenstruck. Während die Jugendlichen sich über Berufe informieren, können sie kleine Erfrischungen erwerben. Ergänzend gibt es Merchandise-Artikel wie T-Shirts, Notizbücher oder „Dreh-Dein-Ding“-Produkte, die zum Mitnehmen anregen und das Erlebnis nachhaltig in Erinnerung halten.

Weitere Finanzierungsoptionen bieten digitale Kanäle. Unternehmen können Premium-Plätze für die Speed-Dating-App buchen. Zudem lassen sich Werbepartnerschaften in Podcasts und Social-Media-Kampagnen integrieren, um Einnahmen zu sichern.

Veranstaltungsort: Schule am Ausbildungsstandort selbst Lernen am anderen Ort (in einem spezifischen Projektraum z.B. Co-Working-Space …):

Der Wissens Truck ist ein mobiles Berufsorientierungsprogramm, das direkt zu Jugendlichen kommt, um ihnen interaktive Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu bieten. Durch VR-Technologie, das Programm „Rette das Unternehmen“ und direkten Kontakt mit Unternehmen erhalten die Teilnehmer spannende Erfahrungen.

Ein zentraler Veranstaltungsort der Tour sind Schulen und Hochschulen, wo der gebrandete Bus mit Unternehmenslogo gezielt Stopp macht. Dort gibt es Speed-Dating, Präsentationen und VR-Touren durch das Unternehmen, um Schülern die Ausbildungsmöglichkeiten in der Tourismusbranche näherzubringen.

Das Programm „Rette das Unternehmen“ findet im Betrieb im „Dark Room“ statt. Hier lösen die Jugendlichen Herausforderungen, bewältigen Aufgaben aus verschiedenen Berufsfeldern und entdecken ihre Stärken. Diese Erfahrung hilft ihnen, das Berufsleben praxisnah kennenzulernen.

Ein besonderes Highlight ist der VR-Bereich im Bus. Mit VR-Brillen tauchen die Jugendlichen in verschiedene Arbeitsbereiche des Unternehmens ein und erhalten realistische Einblicke hinter die Kulissen.

Die Wissenstour dient als zentrale Anlaufstelle mit Informationsmaterialien über das Unternehmen. Zusätzlich können Getränke, Snacks und Merchandise-Artikel erworben werden, um Einnahmen für das Projekt zu generieren.

Durch diese vielseitigen Veranstaltungsorte entsteht eine abwechslungsreiche und praxisnahe Berufsorientierung. Die Jugendlichen erhalten nicht nur theoretische Informationen, sondern erleben Berufe spielerisch, knüpfen wertvolle Kontakte und treffen informierte Entscheidungen über ihre berufliche Zukunft.

Zeitaufwand: Vorbereitung Durchführung Nachbereitung:

  1. Vorbereitungsphase (4–6 Monate vor der Wissens Tour)

In dieser Phase wird das Konzept entwickelt und organisiert. Dazu gehören die Definition der Ziele, Auswahl der Berufsfelder und Gestaltung interaktiver Elemente wie das „Rise & Earn“-Battle und VR-Rundgänge. Die Route sowie Schulen und Hochschulen werden festgelegt.

Parallel erfolgt die Budgetplanung durch Fördermittel, Sponsoring und Einnahmen aus dem Getränkeverkauf. Nach der finanziellen Absicherung startet die Logistik: Der Bus wird gebrandet, Technik wie VR-Brillen und Tablets beschafft sowie Werbematerialien erstellt.

Ein wichtiger Schritt ist die Personalauswahl und Schulung von Busfahrern, Moderatoren, Buddy-Mentoren und Technikern. Schließlich werden Termine mit Schulen und Kooperationspartnern fixiert und Einladungen verschickt.

 

  1. Durchführungsphase (1–3 Monate)

Die Wissens Tour startet, und der Bus fährt zu den geplanten Schulen und Hochschulen. Die Jugendlichen erleben interaktive Stationen, VR-Rundgänge und das „Rise & Earn“-Battle. Durch das Speed-Dating treten sie direkt mit Unternehmen in Kontakt und vereinbaren Termine für das Buddy-System oder „Rette das Unternehmen“.

Während der Tour wird die App vorgestellt, die eine digitale Nachbereitung ermöglicht. Zudem wird aktiv auf Social Media berichtet, um die Reichweite zu steigern. Zum Abschluss erhält jeder Teilnehmer eine Goodie-Box.

 

  1. Nachbereitungsphase (1–2 Monate)

Nach der Tour erfolgt die Auswertung des Feedbacks von Schülern, Schulen und Unternehmen zur Optimierung des Konzepts. Die Erfolgsmessung umfasst die Analyse der Teilnehmerzahlen, Social Media-Reichweite und vereinbarten Termine für das Buddy-System oder Praktika.

Sponsoren und Förderer erhalten einen Abschlussbericht. Die digitale Nachbetreuung über Social Media und die App wird fortgesetzt, um den Kontakt zu den Jugendlichen zu halten und Unternehmen weiterhin mit potenziellen Bewerbern zu vernetzen.

Teilnehmerzahl:

Evtl. Zusammenfassung Bewertungsergebnisse der Teilnehmer:

Downloads zum Projekt:

DREH-DEIN-DING Final_Präsentation
DREH-DEIN-DING Final

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